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Epilepsie und Schutzimpfungen
Endlich habe ich eine Tierärztin gefunden, die mal ehrlich
zum Thema Impfungen ist!
Leute - es wird zuviel und zu häufig geimpft!
Was die meisten TÄe verschweigen, ist das enorme Risiko einer Schutzimpfung
bei Epikatzen! Viele verleugnen leider den Zusammenhang zwischen einer
Impfung und die danach auftretende Epilepsie. Fakt ist leider, dass eine
Impfung sehr wohl bei einigen Tieren Epilepsie auslösen kann. Wohl gemerkt:
sie KANN Epi auslösen, sie MUSS aber nicht! Wenn man dies bei seinem eigenem
Tier beobachtet hat, dass nach der Impfung Anfälle bekommt, sollte man
zukünftig auf die Auffrischimpfungen verzichten. Den ein Katzenschnupfen
ist z.B. leichter für die Katze zu verknusen, als ständige Anfälle. Zur
Sicherheit: Ich will damit keine Panik und/oder Impfphobie auslösen. Seit
einfach etwas kritischer dem Impfen gegenüber.
Neue Erkenntnisse zum Thema Impfen:
Letztes Jahr gab es einen TÄe-kongreß in Düsseldorf zum Thema Impfungen.
Fakt: die meisten Impfungen sind länger als nur 12 Monate wirksam.! Als
Beispiel: die Tollwutschutzimpfung hält 24 Monate. Ein Tipp meiner Tierheilpraktikerin:
wenn man unbedingt impfen will/muss sollte man untersuchen (Titter) lassen,
ob der Impfschutz überhaupt abgebaut wurde. Man sollte auch von den Kombimitteln
absehen und jede Schutzimpfung einzeln verabreichen. Dazwischen sollten
WOCHEN liegen. Damit der Körper die Möglichkeit hat, die Impfung zu verdauen.
Auch haben Kombimittel den Nachteil, dass sie nicht alle Komponenten dieselbe
"Verfallzeit" haben. Zum Verständnis ein Beispiel: es gibt Kombinationen
wo Mittel A ein Jahr und Mittel B hingegen drei Jahre schützt. Bei jährlichen
Auffrischungen würde dass Tier jedes Jahr auf Neue mit Mittel B überversorgt.
Leider bekommt man die neuen Erkenntnisse (so neu sind sie auch wieder
nicht, da USA schon lange im 3-Jahres-Rhythmus impft) noch relativ selten
(meistens überhaupt nicht) als Tierhalter von den TA-Praxen präsentiert.
Als ich letztes Jahr meinen Kater nicht impfen wollte (die Epi wurde durch
eine Impfblockade ausgelöst) bekam ich die schnippische Antwort. "Sie
müssen wissen was sie tun". Heute fühle ich mich durch die Aussage der
Akupunkturtierärztin bestätigt. Sie sagte zu mir:" wenn es mein Tier wäre,
ich würde ihn nicht mehr impfen lassen!" Sie hat mir von einer Dame erzählt,
die Epilepsie aufgrund einer Impfblockade bei ihrem Hund und ihrer Tochter
mit der EINMALIGEN Gabe von Silicea C200 (einmal 5 Streukügelchen) wieder
in Griff bekommen hat. Anmerkung meiner Tierheilpraktikerin: Silicea kann
helfen, doch es ist immer besser einen erfahrenen Homöopathen zu Rate
zu ziehen, da für Impfblockaden viele Mittel in Frage kämen und dass richtige
Mittel ermittelt werden müsste. Wenn ihr dazu noch Fragen habt:
mailto sosepikatzen@aol.com
(Ina)
Text von Ina
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